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Dr. med. Susanne Oberste-Beulmann

Chefärztin Strahlentherapie/ Radioonkologie

Tel. 0228/ 53 06-101

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Planung und Simulation vor der Therapie

Die Planung der Strahlentherapie ist notwendig, um eine möglichst geringe Strahlendosis im gesunden Gewebe und eine optimale Dosisverteilung im kranken Gewebe zu erreichen.

Zu Beginn der Bestrahlungsplanung wird als erstes bei den meisten Erkrankungen eine Computertomographie durchgeführt. Anhand dieser Aufnahmen legt der Arzt die Region fest, die behandelt werden muss.

Ist dies erfolgt, wird von den Medizinphysikern ein Bestrahlungsplan erstellt und der zweite Planungsschritt kann durchgeführt werden. Dies ist die so genannte Simulation. Hier werden die individuellen Bestrahlungsfelder unter Durchleuchtung mit Hilfe eines Simulators exakt festgelegt.

Um diese Präzision zu erreichen, werden oftmals Lagerungshilfen verwendet. Eine so genannte Bestrahlungsmaske wird insbesondere für Bestrahlungen im Kopf- und Halsbereich angefertigt. Die Vorbereitungen können mehrere Tage in Anspruch nehmen. Bei einigen gutartigen Erkrankungen entfällt der Schritt der Simulation.

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